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Die Revolution war damals ein neuartiger
Fahreffekt, bei dem die Herzlinie zu einem besonders paradox erscheinenden
Schienenverlauf führt. Während der Zug über einen Hügel
schießt, erfolgt an dessen Hochpunkt eine 360°-Drehung um die eigene
Achse. Die beschriebene Raumkurve sieht optisch kaum fahrbar aus, erzielt
jedoch eine glatte Herzlinie, die von der Seite betrachtet einer Parabel
ähnelt. Entscheidend dafür, dass der Fahrgast ständig in Kontakt
mit dem Sitz bleibt, ist jedoch eine spezielle Formgebung in horizontaler
Richtung, die während der gesamten Fahrfigur positive Kräfte in
vertikaler Richtung wirken lässt. |